Vereinsheim - Rückschläge auf der Baustelle

altDie WR (Friedrich Westerhoff) berichtete am 9. Juli 2010

In der kommenden Woche soll das Gerüst abgebaut werden. Doch zunächst muss noch die Lautsprecheranlage auf dem Vereinsheim des VfK Nordbögge installiert werden. Das Vereinsheim des VfK 1931 e.V. sieht bereits jetzt wie ein Schmuckkästchen aus. Dabei sind die Bauarbeiten, die zu einem großen Teil in Eigenhilfe ausgeführt werden, noch nicht einmal abgeschlossen.

Harter Winter  - „Mit der Einweihung ist im September/November zu rechnen“, sagen Dieter Becker und Martin Fahrenhorst, als sie unlängst an der Baustelle auf dem Sportplatzgelände in Nordbögge waren. Auf den Einweihungstermin würden Wetten gehalten, lächeln beide vielsagend. Zeit würde es ja eigentlich auch mit dem Bauende, schließlich habe man im November 2008 mit den Arbeiten begonnen.

Zwischendurch habe es aber auch immer wieder einmal Rückschläge gegeben. Als da wären? Dieter Becker, als „Bauleiter“ und „Mann für alle Fälle“ unter den Sportkollegen rund um das schmucke Sportplatzgelände im nördlichen Ortsteil von Bönen gehandelt: „In 2009 haben wir dem harten Winter Tribut zollen müssen.“ Zudem habe man wegen der Frostperiode mit den Estrich-Arbeiten erst im März 2010 beginnen können“, ergänzt Martin Fahrenhorst, selbstständiger Fliesenleger und Bruder des Nordbögger Fußball-Profis und zweifachen Nationalspielers Frank Fahrenhorst (MSV Duisburg, Hannover 96, Werder Bremen, VfL Bochum). Na ja, und mit der Eigenhilfe hätte es eigentlich auch ein wenig besser laufen können, sagen beide übereinstimmend. Außenputz fertig Die Wandfliesen seien angebracht. Jetzt würde er im nächsten Schritt die Bodenfliesen verlegen. Danach würden dann der Anstrich in Eigenarbeit erfolgen. Der Außenputz ist fertig.

Das Baugerüst soll gleich nächste Woche abgebaut werden. Aber zuvor muss die neue Lautsprecheranlage in luftiger Höhe noch installiert werden. Ist zur Einweihung eine große Fete fällig oder ein außergewöhnliches Fußball-Spiel geplant? „Davon wissen wir nichts“, sagen Dieter Becker und Martin Fahrenhorst – und begeben sich wieder an ihre Arbeit.

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